Foto Ursula Wyss

Nationalrätin SP, Ökonomin lic.rer.pol., Ökologin Zö

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Vorstösse von Ursula Wyss im Parlament

Einen aktuellen Überblick über die hängigen Geschäfte und Vorstösse des gesamten Parlaments finden Sie unter www.parlament.ch im Bereich "Curia Vista". In dieser Geschäftsdatenbank des Parlamentes erfahren Sie auch mehr über den aktuellen Behandlungsstand einzelner Vorstösse.
 

Motion Finanzkrise und UBS. Einsetzung einer PUK

Motion von Ursula Wyss vom 11. März 2010

Gestützt auf den Artikel, 120ff. des Parlamentsgesetzes (ParlG) wird das Büro des Nationalrates beauftragt, der Bundesversammlung einen Entwurf für einen Bundesbeschluss zur Einsetzung einer PUK gemäss den Artikeln 163ff. ParlG vorzulegen. Mehr...


Motion Klimazoll, Plan B für Kopenhagen

Motion von Ursula Wyss vom 25. September 2009

Der Bundesrat wird aufgefordert, Strafzölle auf Waren aus Ländern, die keine strengen Klimaschutzgesetze befolgen, zu erlassen. Dies für den Fall, dass die Verhandlungen des Klimagipfels im Dezember d.J. in Kopenhagen scheitern und andere Industrieländer sowie die grossen Schwellenländer keine Klimaauflagen einführen. Mehr...

Anfrage
Keine Sonderwohnzonen für Superreiche

Anfrage von Ursula Wyss vom 12. Juni 2009

Gestützt auf Art. 111 Bundesgerichtsgesetz BGG kann das Bundesamt für Raumentwicklung ARE die Beteiligung am kantonalen Verfahren verlangen und gegen die Genehmigung einer Zone notfalls Beschwerde führen. Ist der Bund gewillt, von seinem Recht Gebrauch zu machen? Mehr...

Stärkere Bankenaufsicht sowie Eigenmittelvorschriften

Motion von Ursula Wyss vom 01. Oktober 2008

Der Bundesrat wird beauftragt, mit einer Revision des Bankengesetzes und der Bankenverordnung die Bankenaufsicht zu verstärken und durch eine Verbesserung der Eigenmittelvorschriften (Leverage Ratio) beizutragen, dass die gegenüber international tätigen Banken faktisch bestehende Staatsgarantie vermindert wird. Mehr...

Risikogerechte Entlöhnungssysteme für die Finanzbranche

Motion von Ursula Wyss vom 01. Oktober 2008

Der Bundesrat wird beauftragt, das Bankengesetz (und ggfs. die dazugehörende Verordnung) so anzupassen, dass die Entlöhnungssysteme und insbesondere die der variablen, leistungsabhängigen Lohnbestandteile (Boni) nicht risikotreibend wirken. Mehr...

Lebensmittelhygiene in Restaurants

Motion von Ursula Wyss vom 01. Oktober 2008

Der Bundesrat wird aufgefordert, das Lebensmittelgesetz dahingehend abzuändern, dass Veröffentlichungen von lebensmittelhygienischen Beanstandungen von Restaurants möglich sind. Mehr...

CO2-Reduktion in der Schweiz

Motion von Ursula Wyss vom 13. Juni 2008

Der Bundesrat wird aufgefordert, seine Klimapolitik nach Kyoto (ab 2012) so zu gestalten, dass ein Grossteil der Klimaemissionen in der CH reduziert werden sollte.
Zudem setzt sich der Bundesrat auf internationaler Ebene dafür ein, dass das Post-Kyoto-Protokoll so ausgestaltet wird, dass die Industriestaaten grossmehrheitlich die CO2-Emissionen im Inland reduzieren. Mehr...

Nationale Erbschaftssteuer ab 1 Million

Parlamentarische Initiative von Ursula Wyss vom 13. Juni 2008

Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein:
Artikel 128 der Bundesverfassung (Direkte Steuern) wird in Absatz 1 durch einen Buchstaben d ergänzt, der eine Steuer auf Erbschaften und Schenkungen ab 1 Million Franken für direkte Nachkommen vorsieht. Mehr...

Schaffung eines verbindlichen Informationsinstruments über Treibstoffverbrauch und Emissionen von Autos

Motion von Ursula Wyss vom 21. Juni 2007: Der Bundesrat wird beauftragt, ein verbindliches und umfassendes Informationsinstrument zu entwickeln, das Auskunft über den absoluten Treibstoffverbrauch und die gesamten ökologisch und gesundheitlich relevanten Emissionen einzelner Automodelle gibt. Mehr...

Unabhängigkeit der parlamentarischen Oberaufsicht gefährdet?

Parlamentarische Anfrage von Ursula Wyss vom 21. Juni 2007: In der Presse (Facts) wurde von geschäftlichen Verflechtungen zwischen einem Bundesamt und einem Mitglied der Finanzdelegation berichtet, die Fragen rundum die Unabhängigkeit der parlamentarischen Oberaufsicht aufwerfen. In diesem Zusammenhang stelle ich dem Büro des Nationalrates die folgenden Fragen: Mehr...

Aktive Klimapolitik nach Kyoto

Vorstoss von Ursula Wyss vom 29. September 2006:
1. Der Bundesrat wird aufgefordert, einen nationalen Plan zur Umsetzung der Klimakonvention auszuarbeiten, der insbesondere auch nationale Massnahmen zur Reduktion aller klimarelevanten anthropogenen Emissionen – inklusive ökonomische Instrumente, nationale Massnahmen zur Erleichterung einer angemessenen Anpassung an die Klimaerwärmung, die institutionellen Zuständigkeiten in der Schweiz sowie die Schweizerische Klimapolitik – für den Zeitraum nach 2012 – „Post Kyoto“ – definiert. Dabei richtet er sich nach den auch von der EU aufgestellten Zielen, bis 2020 die CO2-Emissionen um 15-30% zu verringern. Er definiert die für die Zielerreichung erforderlichen Massnahmen. Mehr...

Globale Umweltpolitik der EU

Fraktionsvorstoss im Rahmen des Vorstoss-Pakets der SP zur Europapolitik vom 21. Juni 2006, Ursula Wyss als Sprecherin: Der Bundesrat wird aufgefordert, in einem Bericht den Dialog der Schweiz mit der EU über Fragen der Energie- und Klimaschutzpolitik darzulegen und darin die Möglichkeiten und konkrete Massnahmen aufzuzeigen, wie dieser Dialog systematisiert und intensiviert werden kann. mehr...

Asylgesetzrevision. Stellungnahme von Prof. Dr. Kay Hailbronner

Parlamentarische Anfrage von Ursula Wyss vom 9. Mai 2006: Gemäss Medienberichten hat Prof. Dr. Kay Hailbronner im Auftrag des Bundesamtes für Migration zu den umstrittenen Änderungen der so genannten "Papierlosenbestimmung" eine Stellungnahme verfasst. Seiner Auffassung nach sind die Änderungen nicht nur völkerrechtlich zulässig sondern "geeignet, notwendig und erforderlich". mehr...

Bedingungen für die Teilnahme am CO2-Zertifikatshandel der EU

Eingabe Fragestunde von Ursula Wyss vom 20. März 2006: Welche Konsequenzen haben die Einführung des Klimarappens II und damit der vorläufige Verzicht auf eine Lenkungsabgabe auf den internationalen Zertifikatshandel, insbesondere jenen mit den EU-Ländern?
Kann der Bundesrat bestätigen, dass die Schweizer Wirtschaft aus dem Handelssystem mit EU-Emissionszertifikaten ausgeschlossen wird? mehr...

Einheitliches meteorologisches Warnsystem

Motion von Ursula Wyss vom 7. Oktober 2005: Der Bundesrat wird – ein erneutes Mal – aufgefordert, ein meteorologisches Zwei-Stufen-Warnsystem zu etablieren, das eine präzise Unwetterwarnung der Bevölkerung, insbesondere bei Hochwassern und Stürmen, gewähren kann.  mehr...

Mineralölsteuerrückerstattung nur für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge mit Partikelfiltern

Motion von Ursula Wyss vom 7. Oktober 2005: Die Rückerstattung der Mineralölsteuer soll ausschliesslich für diejenigen land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeuge ausgerichtet werden, die mit einem Partikelfilter ausgerüstet sind. mehr...

Hochwasserkatastrophe. Folge der Sparmassnahmen

Motion von Ursula Wyss vom 7. Oktober 2005: Der Bundesrat wird beauftragt, die Kürzungen der Bundesmittel im Bereich der Bekämpfung von Naturgefahren rückgängig zu machen. Dies betrifft insbesondere die Pflege von Schutzwäldern, das Warnsystem vor Naturgefahren (inkl. Lawinen) sowie die Präventivmassnahmen im Hochwasserschutz. mehr...

Verschärfung der Emissionsgrenzwerte für Holzfeuerungen: Stopp der wilden Verbrennung von Abfall

Motion von Ursula Wyss vom 7. Oktober 2005: Der Bundesrat wird aufgefordert die Emissionsgrenzwerte für grosse Holzfeuerungen zu verschärfen und für kleinere Holzfeuerungen neu festzulegen. mehr...

Aktionspaket gegen Feinstaub

Motion von Ursula Wyss vom 17. Juni 2005: Der Bundesrat wird aufgefordert, ein umfassendes Feinstaub-Aktionspaket vorzulegen, um die hohe Feinstaub-Belastung durch Massnahmen in den Bereichen Verkehr, Industrie, Haushalten und Landwirtschaft zu reduzieren. mehr...

Förderung des Austauschjahres für Schülerinnen und Schüler

Motion von Ursula Wyss vom 17. Juni 2005 zur Förderung des Austauschjahres für Schülerinnen und Schüler:
Ein Austauschjahr (High School Jahr) bringt einer Schülerin/einem Schüler in vieler Hinsicht eine nachhaltige Erfahrung und dient der Entwicklung eines jungen Menschen nachhaltig. mehr...

Private Sicherheitsfirmen. Kenntnisstand und Massnahmen des Bundesrates

Interpellation von Ursula Wyss vom 17. Juni 2005: 1. Der Bund engagiert zum Schutz von ca. 80 Vertretungen im Ausland private Sicherheitsfirmen. Der Bundesrat hat in seiner Antwort auf die Frage 05.5075 am 14. März unterstrichen, dass er solche private Sicherheitsfirmen lediglich für Zugangs- und Zutrittskontrollen sowie zur Gebäudeüberwachung von Botschaften und Konsulaten engagiert hat. mehr...

Private Militärfirmen/Sicherheitsfirmen

Parlamentarische Anfrage von Ursula Wyss vom 14. März 2005: Durch Medienberichte wurde bekannt, dass die Schweiz ihre Botschaft in Bagdad von einer privaten Sicherheitsfirma bewachen lässt. Mittlerweile scheint dieser Auftrag beendet worden zu sein. Es stellen sich hiernach folgende Fragen:
Beschäftigt die Schweiz weiterhin private Sicherheitsfirmen zum Schutz ihrer Botschaften? Wenn ja, wieso greift sie auf solche Firmen zurück und nach welchen Kriterien wählt sie diese aus? mehr...

Ungenügende Ausschöpfung des „Innovationszehntels“ (BBG)

Parlamentarische Anfrage von Ursula Wyss vom 1. März 2005: Ausgehend von Artikel 59 Abs. 2 des neuen Berufsbildungsgesetzes (BBG), welches seit Januar 2004 in Kraft ist, muss der Bund 10 Prozent seiner Kostenbeteiligung für Massnahmen im öffentlichen Interesse, wie sie in Artikel 54 und 55 BBG genannt werden, einsetzen. So soll er zum Beispiel investieren in Massnahmen zur Integration Jugendlicher mit schulischen, sozialen oder sprachlichen Schwierigkeiten in der Berufsbildung, in Massnahmen zur Förderung des Verbleibs im Beruf und des Wiedereinstiegs sowie in Massnahmen, die der Sicherung und Erweiterung des Lehrstellenangebotes dienen. mehr...

Schaffung rechtlich verbindlicher Bestimmungen über den Umgang der Schweiz mit privaten Militärunternehmen und Sicherheitsfirmen

Motion von Ursula Wyss vom 13. Dezember 2004: Der Bundesrat wird beauftragt, über den Umgang und den Einsatz privater Militärunternehmen und Sicherheitskräfte im Ausland im Auftrag der Schweiz sowie den Übertritt von ehemaligen Schweizer Offizieren und Spitzenbeamten in solche Firmen rechtlich verbindlicher Bestimmungen zu erlassen. mehr...

Aufnahme international gültiger Regeln für private Militärunternehmen und Sicherheitsfirmen

Motion von Ursula Wyss vom 13. Dezember 2004: Der Bundesrat wird beauftragt dafür zu sorgen, dass sich die Schweiz auf internationaler Ebene für verbindliche Regelungen stark macht, welche den Einsatz, die Verantwortlichkeiten und die Einhaltung des humanitären Völkerrechts sowie der Menschenrechte durch private Militärunternehmen und Sicherheitskräfte festlegen. mehr...

Massnahmen für niederschwellige Lehrstellen

Interpellation von Ursula Wyss vom 10. Dezember 2004: Beim Lehrstellenbeschluss LSB 2 war die Vorgabe des Parlamentes, 40 Mio. der 100 Mio. Fr. für niederschwellige Angebote (Brückenangebote; Attestausbildungen und niederschwellige Berufe; Präventions- und Interventionsangebote) zu verwenden. Nach Abschluss der Projekte sind nur 24 Mio. Fr in diesen Bereich geflossen, dafür deutlich mehr als geplant in die anderen, insbesondere in den ICT-Bereich. mehr...

Sozialhilfeausschluss bei Nichteintretensentscheiden

Interpellation, eingereicht von Wyss Ursula am 7. Oktober 2004: Wortlaut der Interpellation: 1. Weshalb wurde der erste Bericht Monitoring NEE vom 2. Quartal 2004 des BFF nicht veröffentlicht? 2. Wie gedenkt der Bundesrat die Öffentlichkeit über die Folgen des Sozialhilfeausschlusses zu informieren? 3. Was hält der Bundesrat vom Entscheid des BFF, der Öffentlichkeit mitzuteilen, verletzliche Personen mit Nichteintretensentscheid würden nicht auf die Strasse gestellt, sondern in ihre Heimatländer zurückkehren? 4. Welche Massnahmen zum Schutz von Verletzlichen plant der Bundesrat? mehr...

Bancomat-Gebühren

Eingabe Fragestunde, eingereicht von Wyss Ursula am 3. Oktober 2004: Viele Banken haben seit mehr als einem Jahr Gebühren für jene Konsumentinnen und Konsumenten eingeführt, die mit einer bankfremden Bancomat-Karte Geld an ihren Automaten beziehen wollen. Die genauen Gebühren kennen die Konsumentinnen jedoch nicht, weil diese nicht angegeben werden. Die Konsumentenschutzorganisationen verlangten im November 2003, dass die Preisbekanntgabepflicht eingehalten wird. Bis heute hat sich dennoch nichts verbessert. mehr...

Mehrwertdienste nur unter 090x

Motion, eingereicht von Wyss Ursula am 5. Mai 2004: Eingereichter Text: Der Bundesrat wird beauftragt, die rechtlichen Bestimmungen zu schaffen, dass Mehrwertdienste klar als solche erkannt werden müssen und sich ausnahmslos an die bekannten Nummern 090x halten. mehr...

Bekämpfung des Atomschmuggels

Parlamentarische Anfrage von Ursula Wyss, eingereicht am 9. März 2004: Eingereichter Text: Der Bundesrat wird eingeladen, folgende Fragen zu beantworten: Über welche Mittel der Informationsbeschaffung verfügt der Bundesrat, um Unterlaufungen der bestehenden Exportkontrollen frühzeitig zu entdecken und dagegen wirksame Massnahmen zu ergreifen? mehr...

Nichtionisierende Strahlung – Immissionsgrenzwerte

Motion von Nationalrätin Ursula Wyss vom 19. Dezember 2003: Text des Vorstosses: Die Immissionsgrenzwerte der NISV zum Schutz vor schädlicher nichtionisierender Strahlung schützen die Bevölkerung nicht genügend. Der Bundesrat wird aufgefordert, in einem Bericht darzulegen, wie er seinen gesetzlichen Auftrag zum Schutz von Mensch und Umwelt in diesem Bereich künftig erfüllen will. mehr...

AKW-Betriebsdauer-Prognosen

Motion von Nationalrätin Ursula Wyss vom 16. September 2003: Text des Vorstosses: Der Bundesrat wird aufgefordert, zusammen mit den AKW-Betreibern für jede Reaktoranlage eine realistische Prognose zu erarbeiten, wie lange diese aufgrund des heutigen Wissensstandes und der aus heutiger Sicht absehbaren Entwicklung der Alterung der sicherheitsrelevanten Bestandteile voraussichtlich als „noch sicher“ beurteilt und weiter betrieben werden kann. mehr...

Kriterien für die Ausserbetriebnahme von AKW

Postulat von Nationalrätin Ursula Wyss vom 15. September 2003: Text des Vorstosses: Der Bundesrat wird aufgefordert, bis spätestens Mitte 2004 eine Verordnung zu erlassen, welche gestützt auf Art. 22 Abs. 3 des Kernenergiegesetzes KEG strenge und ausschliesslich sicherheitsgerichtete Ausserbetriebnahmekriterien definiert. mehr...

Massnahmen bei Überschreiten der Ozon-Grenzwerte

Motion von Nationalrätin Ursula Wyss vom 13. September 2003: Text des Vorstosses: Der Bundesrat wird aufgefordert, beim Überschreiten der Ozon-Grenzwerte verbindliche Notmassnahmen zu erlassen. mehr...

VBS nimmt Rücksicht auf Betreuungspflichten der wehrpflichtigen Väter

Postulat von Nationalrätin Ursula Wyss vom 9. September 2003: Text des Vorstosses: Der Bundesrat wird aufgefordert, Urlaubsgesuchen von wehrpflichtigen Vätern mit Betreuungspflichten mindestens gleichviel Gewicht einzuräumen wie beruflich begründeten Urlaubsgesuchen. Dies gilt sowohl für Militär-, wie Zivildienst- und Zivilschutzleistende. mehr...

Moratorium bei der strafrechtlichen Verfolgung von Hanfläden

Dringliche Einfache Anfrage von Nationalrätin Ursula Wyss vom 17. Juni 2003: Text des Vorstosses: Ist der Bundesrat bereit, den kantonalen Justizbehörden zu emp-fehlen, bis zum parlamentarischen Entscheid der eidgenössischen Räte ein Moratorium bezüglich Strafverfolgung der Hanfläden mit SHK-Signet zu erlassen? mehr...

Die Schweiz und die WHO-Tabakkontroll-Konvention

Einfache Anfrage von Nationalrätin Ursula Wyss vom 13. Juni 2003: Text des Vorstosses: Der Bundesrat wird aufgefordert, folgende Fragen zu beantworten: Warum gehört die Schweiz nicht zu denjenigen Staaten, welche in Genf die WHO-Tabakkontroll-Konvention als erste unterzeichnen? Wie sieht der zeitliche Fahrplan zur Unterzeichnung und Ratifikation dieser Konvention aus? Welche begleitenden gesetzlichen Massnahmen sind vorgesehen, um die Änderung vollziehen zu können, welche in folgenden Bereichen notwendig werden: Altersgrenze, Werbung, Passivrauchen? mehr...

Verbot Tabakwerbung auch in der Schweiz

Motion von Ursula Wyss vom 12. Dezember 2002 für ein Verbot Tabakwerbung auch in der Schweiz: Der Bundesrat wird aufgefordert, analog dem Entscheid der EU vom 2.12. 2002, die Tabakwerbung auch in den Schweizerischen Printmedien zu verbieten. mehr...

Was passiert mit dem Schweizerischen Autorecycling?

Interpellation von Ursula Wyss vom 10. Dezember 2002 mit Fragen an den Bundesrat zum Autorecycling in der Schweiz: Erachtet es der Bundesrat nicht als problematisch, wenn Konsument/innen während 10 Jahren vorgezogene Recyclinggebühren auf Autos bezahlen, ohne dass eine valable Lösung realisiert wird? mehr...

Postulat: Konjunkturpaket. Berufsqualifikationsprogramm zur Verhinderung von Arbeitslosigkeit

Ursula Wyss' Postulat vom 30. September 2002 für Berufsqualifikationsprogramme zur Verhinderung von Arbeitslosigkeit: eingereichter Text und Antwort des Bundesrates vom 9. Dezember 2002. mehr...

Einheitliches meteorologisches Warnsystem

Motion von Ursula Wyss vom 19. September 2002 für ein einheitliches meteorologisches Warnsystem: Der Bundesrat wird aufgefordert, ein meteorologisches Zwei-Stufen-Warnsystem zu etablieren, das eine präzise Unwetterwarnung, insbesondere bei Hochwassern und Stürmen, gewähren kann. mehr...

6 Wochen Ferien für Lehrlinge und Lehrfrauen sowie für jugendliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Ursula Wyss fordert in einer Parlamentarischen Initiative, eingereicht im November 2001, 6 Wochen Ferien für alle Lehrlinge und ArbeitnehmerInnen. mehr...

Verschärfter Klimaschutz

Motion, Ursula Wyss SP - Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen zur CO2-Senkung zu ergreifen, welche über das von der Schweiz im "Kyoto-Protokoll" zugesicherte Reduktionsziel (minus 10% gegenüber 1990) hinausgehen. Diese Massnahmen müssen dazu beitragen, dass bis zum Jahr 2010 der CO2-Ausstoss der Schweiz um mindestens 20% reduziert wird. mehr...

Ende des Permafrosts: Folgen für die Schweiz Alpen

Angesichts der dramatischen Erwärmung des globalen Klimas stellen sich für die Schweiz insbesondere folgende Fragen, welche ich den Bundesrat zu beantworten bitte... mehr...

Verkürzung des Zivildiensts

Parlamentarische Initiative, Ursula Wyss, SP/JUSO - Gestützt auf Art. 93, Abs. 1 der Bundesverfassung und Art. 21bis des Geschäftsverkehrsgesetzes beantrage ich, dass die Dauer des Zivildiensts, der als Ersatz für den Militärdienst zu leisten ist, auf die Länge des Militärdiensts verkürzt wird./der Dauer des Militärdiensts angeglichen wird. mehr...

Forschung Elektrosmog

Motion, Ursula Wyss SP, 13. Dezember 2000 - Der Bundesrat wird aufgefordert, die Auswirkungen von Elektrosmog, insb. der Strahlung von Mobilfunksendern und Stromleitungen, auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Dabei sollen auch die Erfahrungen der Baubiologie und der Erfahrungsmedizin einbezogen werden. In Ergänzung dazu ist die Grundlagenforschung im Bereich der biologischen Wirkungen schwacher, nichtionisierender Strahlung zu fördern. mehr...

Freiwilligendienste für die Jugend

Motion Wyss Ursula, Einreichungsdatum 06.10.2000 - Der Bundesrat wird beauftragt, Voraussetzungen zu schaffen, dass allen Jugendlichen die Möglichkeit offen steht, sich als Freiwillige zu engagieren: mit praktischer sozialer, pädagogischer oder kultureller Tätigkeit, für die Umwelt oder in Sozialdiensten, für die Gemeinschaften und zugleich zum eigenen Nutzen. mehr..

Qualität des Staatskundeunterrichts

Die im Rahmen der Kampagne für die politische Integration der Jungen am 23. Juni 2000 eingereichte Interpellation von Ursula Wyss zum Staatskundeunterricht. mehr...

Motionsrecht für die eidgenössische Jugendsession

Motion, Ursula Wyss SP/JUSO - Der Bundesrat und das Büro werden beauftragt, der eidgenössischen Jugendsession das Motionsrecht zuzugestehen. mehr...

Bessere politische Beteiligung von Jugendlichen

Die im Rahmen der Kampagne für die politische Integration der Jungen am 23. Juni 2000 eingereichte Motion von Ursula Wyss zur Integration von Jugendlichen in den politischen Entscheidungsprozess. mehr...

Konzept und Massnahmen zur Verkehrsreduktion

Ursula Wyss' Interpellation vom 23. März 2000 an den Bundesrat zur Koordination und Reduktion des motorisierten Individualverkehrs. mehr...

Parlamentarische Initiative Wyss zum Stimmrecht 16

Die Parlamentarische Initiative von Ursula Wyss zur gemeinsamen Kampagne mit den Jungparteien zum Stimm- und Wahlrechtsalter 16. Eingereicht am 7. Dezember 1999. mehr...

 

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