Foto Ursula Wyss

Nationalrätin SP, Ökonomin lic.rer.pol., Ökologin Zö

Home
Schwerpunkte
Vorstösse
Dokumentation
Bilder
Medienbeiträge
Ursula und die SP

 

 
  E-Mail

 

Schwerpunkt Energie & Umwelt

Die Initiative für ein gesundes Klima

Votum von Ursula Wyss, 17. März 2010

„Kopenhagen ist gescheitert.“ So lauteten die journalistischen Schlagzeilen letzten Dezember. Wozu also noch eine aktive nationale Klimapolitik?
Erstens brauchen wir eine nationale Klimapolitik, weil wir ein ökologisches Interesse haben. Mehr...

 

Schweizer Arbeitsplätze dank Erneuerbaren Energien

Rede von Ursula Wyss am Parteitag der SP Schweiz, 17. Oktober 2009

Mit dieser Initiative wollen wir einen Jobmotor in Gang setzen. Diese Initiative zeigt den Weg aus der Krise. Sie zeigt aber auch den Weg in eine nachhaltig robuste Wirtschaft, die im grossen Stil gut qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze schafft. Mehr...
 

Von Bern über Kopenhagen in die Zukunft

Text von Ursula Wyss in "sonnenklar", Oktober 2009

Die EU macht vorwärts mit dem Klimaschutz. Die Mitgliedstaaten wollen bis in zehn Jahren 30 Prozent CO2 vor allem im Inland reduzieren. Nicht so die Schweiz: Ginge es nach dem Bundesrat, könnten auch nach der Revision des CO2-Gesetzes massiv ausländische Emissionszertifikate gekauft werden. Mehr...

De Berne direction avenir via Copenhague (PDF)

 
Für eine Einspeisevergütung, die Arbeitsplätze schafft

Text von Ursula Wyss in "sonnenklar", August 2009

In der Schweiz wurde letztes Jahr doppelt so viel Strom mit Solarzellen erzeugt als ein Jahr zuvor. Die Förderung der erneuergaren Energien hinkt aber hierzulande den Nachbarländern hinterher. Die Einspeisevergütung, die Strom aus erneuerbaren Energieträgern fördert, ist limitiert. Diese Limitierung muss fallen. Mehr...

 
Die Krise als Chance nutzen: ökologische Erneuerung der Wirtschaft. Energieeffizienz und erneuerbare Energien als Jobmotoren.

Ursula Wyss, Fraktionspräsidentin, Dr.rer.oec., an der Medienkonferenz der SP Schweiz vom 20. Februar 2009

Das neoliberale Experiment des ungeregeltes Marktes hat weltweit allein in der aktuellen Finanzmarktkrise bis zum heutigen Tag einen zweistelligen Billionen-Dollar-Betrag gekostet. Soviel Vermögenswerte wurden seit Ausbruch der Finanzmarktkrise vernichtet. Die Arbeitslosenzahlen schnellen seit Beginn dieses Jahres auch in Europa in die Höhe (weltweit sind zur Zeit 1,3 Milliarden Menschen arbeitslos oder unterbeschäftigt). Mehr...
 

Das beste Konjunkturpaket: ökologische Investitionen jetzt.

Ursula Wyss in "sonnenklar", Dezember 2008

Jedem Schweizer ein Tausender-Nötli in die Hand drücken – und die Konjunkturkrise ist schon fast überwunden. So oder ähnlich stellt sich der Boulevard zusammen mit einigen Politikern das Lösen der bisher grössten weltweiten Konjunkturkrise seit den 1930-er Jahren vor. Dass eine solche Massnahme nicht sehr sinnvoll ist, ahnen hingegen rasch auch die Ahnungslosen. Sie wäre teuer und ihr Effekt würde in Sparquote und Auslandkonsum verpuffen. Mehr...
 

Die soziale Schweiz ist eine ökologische Schweiz

Ursula Wyss in "sonnenklar", Oktober 2008

Sozial benachteiligte Menschen sollen ebenso gesund leben können wie andere Tatsächlich leiden sie oft stärker unter Lärm und Luftverschmutzung. Eine fortschrittliche Umweltpolitik hilft nicht nur der Umwelt, sondern sie schafft auch mehr soziale Gerechtigkeit. Deshalb setzt die SP auch in Zukunft auf die Umweltpolitik. Mehr...

 

Verbandsbeschwerderecht: Die Initiative ist unnötig!

Ursula Wyss an der Medienkonferenz des Gegnerkomitees zur Initiative gegen das Verbandsbeschwerderecht, 07.10.08

Das Verbandsbeschwerderecht wurde bereits 2007 vom eidgenössischen Parlament revidiert. Dabei wurde das Einspracherecht der Verbände in mehreren Punkten eingeschränkt: Mehr...

Comité contre l’initiative contre le droit de recours des associations: Cette initiative ne sert à rien ! (PDF)

Strompreise

Ursula Wyss im Nationalrat, 02. Oktober 2008

"Liebe Kundinnen und Kunden. Auf den 1. Januar 2009 erhöhen wir wie die meisten Schweizer Stromversorger die Elektrizitätspreise." So der Brief des EW Bern. Doch so, meine Damen und Herren, haben wir uns die Öffnung des Strommarkts nicht vorgestellt! Ganz offensichtlich sind allzu viele Elektrizitätsfirmen nicht bereit, sich auf Wettbewerb und tiefere Preise einzulassen. Mehr...
 

CO2-Reduktion in der Schweiz

Motion von Ursula Wyss vom 13. Juni 2008

Der Bundesrat wird aufgefordert, seine Klimapolitik nach Kyoto (ab 2012) so zu gestalten, dass ein Grossteil der Klimaemissionen in der CH reduziert werden sollte.
Zudem setzt sich der Bundesrat auf internationaler Ebene dafür ein, dass das Post-Kyoto-Protokoll so ausgestaltet wird, dass die Industriestaaten grossmehrheitlich die CO2-Emissionen im Inland reduzieren. Mehr...

Dringliche Debatte: Hohe Nahrungsmittel- und Rohstoffpreise

Ursula Wyss im Nationalrat, 12.06.08

Der Liter Benzin wird in Bälde über 2 Euro kosten, so die Prognose der EU-Kommission. 40 Prozent dieser Preissteigerungen sind rein spekulationsbedingt. Diese Zahl müssen wir uns für diese Debatte immer wieder vor Augen führen: 40% der Preissteigerungen sind spekulationsbedingt. Mehr...

Initiative pour le climat

Ursula Wyss, conférence de presse, 29.02.2008

Pour que le Conseil fédéral et le Parlement puissent aller de l’avant, il faut que la population inquiète fasse davantage pression.

L’urgence est de mise. Il faut agir aujourd’hui s’agissant du climat et de la politique de l’énergie. Le PS ne comprend pas pourquoi le Conseil fédéral n’avance pas politiquement dans ce dossier en introduisant notamment la taxe incitative sur les carburants. Plus...

Klimapolitik ist Wirtschaftspolitik.

Ursula Wyss am Klima-Gipfel der SP Schweiz vom 22. September 2007

Auf die Journalisten-Frage: „Wo drückt die Leute der Schuh?“ antwortet SVP-Maurer: “Sicher nicht beim Klima.” Zur Klimaerwärmung meint er: “Linke Hysterie” und: “die Leute haben es gerne, wenn es ein bisschen wärmer ist”. – Und diese Partei redet von „Volkes Sorgen“: Minarette, Scheinehen und streitende Schafherden! Anstatt das reale Klimaproblem lösen zu helfen, vergiftet die SVP lieber das politische Klima. Die SVP schafft Probleme, die SP löst sie. Mehr...

Hochwasserschäden sind auch Folge der rechten Sparpolitik: Massnahmen müssen dringend ergriffen werden

Ursula Wyss im Bundeshaus-Blog der SP Website

"Die Budgetkürzungen der rechten Staatsabbauer von 200 Millionen Franken beim Hochwasserschutz werden uns noch teuer zu stehen kommen. Die SP verlangt, dass diese Kürzungen sofort zurückgenommen werden. Die Hochwassergebiete brauchen vom Bund mehr als einen Armeeeinsatz.", sagt SP-Fraktionspräsidentin Ursula Wyss. Statt neue Steuererleichterungen für die Reichsten ins Auge zu fassen und damit den Staat auszubluten, muss unter anderem stärker in den wirksamen Schutz der Bevölkerung vor extremen Naturereignissen investiert werden. Mehr...

Solaranlagen auf dem Stadion-Dach: das Breitenrainquartier als Vorreiter

Text von Ursula Wyss im Anzeiger für das Nordquartier August 2007

Wir werden unseren Wohlstand nur aufrechterhalten können, wenn wir die Herausforderung der Klimaerwärmung rasch angehen. Darum hat die SP die Klimainitiative mitlanciert, die eine 30%-ige Reduktion des Schweizer CO2-Ausstosses bis 2020 fordert. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir ein überzeugtes Handeln auf internationaler wie auf lokaler Ebene. Das Breitenrainquartier kann dabei eine Vorreiterrolle wahrnehmen. Mehr...

Lancierung der Klimainitiative

Votum von Ursula Wyss an der Delegiertenversammlung in Locarno vom 24. März 2007

„Der gesamte Kontinent wird auseinander brechen. In Kürze gibt es weder Holland, Belgien, Dänemark noch England. Diese Nationen versinken im Meer.“ Naja – damit hatte Uriella wohl wieder einmal leicht übertrieben. Doch es gibt genügend Gründe, sich auch ernsthaft Sorgen zu machen: Orkanstürme, Erdrutsche, Jahrhundertüberschwemmungen, der wärmste Winter aller Zeiten und bereits die ersten Dürrewarnungen anfangs Frühling aus dem südlichen Europa – immer aufs neue jagen sich die ökologischen Schreckensmeldungen. Mehr...

  Alors que tout le monde parle du temps, le PS, lui, s’engage pour une politique climatique et énergétique active (PDF)

Schlusserklärung zum Stromversorgungsgesetz

Schlusserklärung von Ursula Wyss im Nationalrat am 23. März 2007

Die SP und die Gewerkschaften haben mit dem Referendum zum Vorgängergesetz EMG gezeigt, dass ein Referendum eine sehr konstruktive Wirkung haben kann. Heute liegt – dank diesem Referendum – eine für Konsument/innen und Umwelt gewinnbringende Lösung vor, welche den Anforderungen der SP und der Gewerkschaften Rechnung trägt. Mehr...

Alle reden vom Wetter – die SP fordert eine aktive Klima- und Energiepolitik.

Votum von Ursula Wyss zur Klimadebatte im Nationalrat vom 21. März 2007

Klimapolitik ist heute eines der politischen Top-Themen. International genauso wie national. Die Folgen der Klimaerwärmung werden uns mittlerweile tagtäglich vor Augen geführt: Zuerst erleben wir den wärmsten Winter, dann Orkanstürme und nun gibt es bereits die ersten Dürrewarnungen aus dem südlichen Europa. Mehr...

SP Fraktion will Nägel mit Köpfen machen: Konkrete Entscheide zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sollen in der Frühlingssession gefällt werden.

Text von Ursula Wyss zur Medienkonferenz vom 23. Februar 2007

Der Bundesrat hat diese Woche seine künftige Energiepolitik besprochen und hat entschieden, nebst Effizienz und erneuerbaren Energien zu fördern, auf die Karte Atom zu setzen. Für die SP Schweiz bleiben neue AKWs inakzeptabel. Atom ist ein teures und gefährliches Auslaufmodell. Dessen ist sich auch die Bevölkerung bewusst, wie Befragungen in letzter Zeit immer wieder gezeigt haben. Darum wird auch das bundesrätliche Bekenntnis zur „Notwendigkeit Atom“ realpolitisch folgenlos bleiben. Mehr...

Manifest für einen aktiven Klimaschutz

Text von Ursula Wyss in sonnenklar 4/06

Zusammen mit den Umweltorganisationen lancierte die SP Schweiz das Manifest für einen aktiven Klimaschutz. Denn nebst den ärmsten Ländern im Süden, trifft die Klimaveränderung auch die Schweiz existenziell: steigt die Temperatur im weltweiten Durchschnitt um 2 Grad, so sind es im Alpenraum 4 Grad – das Doppelte! Die Folge: seit den 1970-er Jahren büssten die Alpen rund einen Viertel ihres Gletschervolumens ein. Bis 2050 wird ein Abschmelzen der Schweizer Gletscher um 75 Prozent prognostiziert. Mehr...

Peak Oil – das Ende des billigen Öls

Text von Ursula Wyss in "sonnenklar!" 2/06, 28.04.2006
Der Punkt, an dem die höchste Ölfördermenge erreicht wird und wonach die Produktion nie wieder dasselbe Niveau erreicht (Produktionsspitze) und danach jedes Jahr abnimmt, wird in englischsprachigen Fachkreisen "Peak Oil" genannt. Experten aus der Ölindustrie erwarten, dass die Erdölproduktion noch vor dem Jahre 2009 ihre Produktionsspitze bei ungefähr 65 Millionen Barrel am Tag erreichen wird und danach jedes Jahr um ca. 3-6% abnehmen wird. Mehr...

20 Jahre nach Tschernobyl: Endlich sicher und effizient umsteigen auf erneuerbare Energien

Text von Ursula Wyss zur Pressekonferenz vom 24.04.2006: Die Atomlobby fordert den Bau eines neuen Atomkraftwerks. Beznau 1 und 2 sowie Mühleberg sollen durch ein viel grösseres AKW, einen „Euro-Reaktor“ aus Frankreich, ersetzt werden. Dabei werden die Folgen der Atomkraft verharmlost und verdrängt: Nicht nur bleibt die Entsorgung des strahlenden Mülls ungelöst, sondern es gibt grosse Risiken bei Terroranschlägen, Strahlen-Schäden durch den Normalbetrieb, zahllose Gefahren und Umweltbelastungen gigantischen Ausmasses bei der Urangewinnung. Dazu kommen Risiken und Gefahren bei der Wiederaufarbeitung und den Transporten von radioaktivem Material und Brennstäben. Nicht zuletzt werden auch die Opfer verdängt und vergessen, die vor 20 Jahren der Reaktor-Unfall in Tschernobyl verursachte. Mehr...

Ziele der Klimapolitik nur mit CO2-Abgabe zu erreichen

Text von Ursula Wyss in eSPress N° 01-2006 vom 03.03.2006: Die Schweiz braucht endlich einen effektiven Klimaschutz, die Zeit der freiwilligen Massnahmen ist endgültig vorbei. Die SP Schweiz will deshalb mit allen ihr zur Verfügung stehenden politischen Mitteln für einen wirkungsvollen Klimaschutz kämpfen. Aus diesem Grund unterstützt sie in der kommenden Frühjahrssession des Nationalrats den Vorschlag für eine CO2-Abgabe auf Brennstoffen. Einen Klimarappen II lehnt sie dagegen strikte ab. mehr...

Erfolg mit Natur- und Nationalpärken

Ursula Wyss' Votum im Nationalrat zur Teilrevision des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz vom 14. Dezember 2005: Wir müssen uns fragen, warum der Nationalrat und der Ständerat die Vorstösse, die diese Gesetzesrevision retten wollten, so deutlich überwiesen haben, und warum sich all jene Regionen, die einen eigenen Naturpark bei sich einrichten wollen, so intensiv gewehrt haben, dass wir bei unserer Revision gegen den - noch gerade abwesenden Bundesrat - standhaft bleiben. Warum haben in ganz Europa die bestehenden Natur- und Nationalpärke einen dermassen grossen Erfolg? mehr...

Budget-Debatte: Einsparungen beim BUWAL

Themen wie Umsetzung des CO2-Gesetzes, Feinstaub und Ozon in der Luft, nicht-ionisierende Strahlung, Abfall im öffentlichen Raum, Sanierung von Altlasten, Lärmsanierungen, gentechnisch veränderte Organismen, VOC-Lenkungsabgabe usw. zeigen das breite Aufgabengebiet des BUWALs. mehr...

Minergie - Dank wirksamen Anreizen einen grossen Schritt nach vorn tun

SP-Vizepräsidentin Ursula Wyss an der Hausbau- und Minergiemesse vom 3. Dezember 2005: Der Energiebedarf der Gebäude verursacht fast die Hälfte des Schweizer CO2-Ausstosses. Allein durch eine konsequente flächendeckende MINERGIE®-Sanierung könnte dieser Anteil ohne Verlust von Luxus und Wohlstand um 60 – 70 Prozent gesenkt werden. Dies würde nicht nur den CO2-Ausstoss massiv mindern, sondern es würde unser Land weniger abhängig machen von fossilen Brennstoffen aus dem Ausland, und gleichzeitig könnte dadurch unsere regionale Volkswirtschaft massiv gestärkt werden. mehr...

Das nächste Hochwasser kommt bestimmt!

Editorial von Ursula Wyss in links.ch, Nr. 58, September 2005: Die so genannten „Jahrhundertunwetter“ jagen sich in immer kürzeren Abständen: 1999 Sturm Lothar und Überschwemmungen in der Schweiz, 2002 die Hochwasser in Deutschland und Mitteleuropa, 2004 Tsunami. 2005 wieder Hochwasser bei uns und in Ost- und Mitteleuropa, Hurrikan Katrina in den USA und Taifun Talim in China. Dazu die dramatische Trockenheit und die damit verbundenen Waldbrände in Portugal und Spanien. All das ist nur die Spitze der schmelzenden Eisberge. mehr...

Feinstaub und Ozon

Einleitender Beitrag von Ursula Wyss an der Medienkonferenz der SP Schweiz vom 19. Juli 2005: Die Folgen hoher Ozonwerte und übermässigen Feinstaubs kennen wir: Leistungsminderung im harmlosesten, Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen und vorzeitige Todesfälle im schlimmsten Fall. Die Emissionen von Feinstaub, Stickoxiden und Ammoniak müssen dramatisch reduziert werden, um diese gesundheitlichen Risiken einzudämmen. Die SP Schweiz nimmt die Warnungen der Umwelt- und Gesundheits-Experten ernst und schlägt die dringend notwendigen politischen Massnahmen zur Minderung von Feinstaub und Ozon vor. mehr...

CO2-Abgabe: Entscheidende Weichenstellung steht bevor

Text von Ursula Wyss, Nationalrätin BE und Vizepräsidentin SP Schweiz zum Klimaschutz vom 20. März 2005: Diese Woche entscheidet der Bundesrat, mit welchen Massnahmen er das CO2-Gesetz umsetzen will. Eigentlich hat er gar keine Wahl: An der CO2-Abgabe führt kein Weg vorbei. Doch nach dem, was wir in dieser Frage in den vergangenen Jahren an Windungen, Wendungen und Worthülsen erlebt haben, muss man auf alles gefasst sein. mehr...

Bilanz und Ausblick der SP Schweiz zur Umwelt- und Energiepolitik

Referat von SP-Vizepräsidentin Ursula Wyss anlässlich der Jahresmedienkonferenz der SP Schweiz vom 28. Februar 2005 Die SP Schweiz wird sich im Jahr 2005 – zusammen mit unserem Bundesrat – für die Einführung der CO2-Abgabe einsetzen. Das CO2-Gesetz liess der Wirtschaft den Zeitraum bis 2004, um den erforderlichen Absenkungspfad mit freiwilligen Massnahmen zu erreichen. Trotz den Bemühungen gewisser Branchen werden die klimapolitischen Ziele, insbesondere im Verkehrsbereich, deutlich verfehlt. Der Bundesrat hat daher den Auftrag, das Instrument der CO2-Abgabe einzuführen. mehr...

Ein Jahr nach AVANTI: Volkswillen mit Füssen treten und Lippenbekenntnisse zum Umweltschutz

Editorial von Ursula Wyss in der Mitgliederzeitung links.ch der SP Schweiz vom 16. Februar 2005: Am 8. Februar 2004 wurde der verkehrspolitisch rückwärtsgerichtete Avanti-Gegenvorschlag wuchtig verworfen: Zwei Drittel der Stimmenden und sämtliche Kantone folgten der Allianz aus SP, Grünen und Umweltverbänden und bodigten den Avanti-Bschiss an der Urne. Das Resultat war deutlich, die Botschaft klar: Keine zweite Gotthardröhre, sondern die Fortführung der Schweizerischen Verkehrspolitik, welche eine Verlagerung von der Strasse auf die Schiene und den Alpenschutz zum Ziel hat und vom Volk mehrmals bestätigt wurde. Auch sollten die im Abstimmungskampf unbestrittenen Elemente, wie verkehrspolitische Verbesserungen beim Agglomerationsverkehr, endlich angepackt werden. mehr...

Halb- und Unwahrheiten in der Debatte um die CO2-Abgabe

Beitrag von Ursula Wyss, Nationalrätin BE und Vizepräsidentin der SP Schweiz im elektronischen Pressedienst der SP Schweiz vom 7. Februar 2005: Die CO2-Abgabe erhitzt die Gemüter: Kaum ist die Vernehmlassung abgeschlossen, scheinen vor allem bei den Gegnern einer wirksamen Abgabe die Nerven blank zu liegen. So hat die SVP einmal vorsorglich einen argumentativen Luftballon steigen lassen – dieser platzt aber bei näherer Betrachtung. mehr...

Klimarappen verschärft Klimaerwärmung

Beitrag von Ursula Wyss im links.ch der SP Schweiz vom 16. Januar 2005: Als sich die Weltgemeinschaft 1997 in Kyoto auf das Klimaprotokoll einigte, schien die Gemeinsamkeit der Wahrnehmung und des Wollens klar zu sein: Es wurde anerkannt, dass die Klimaerwärmung (auch) durch menschliches Handeln verursacht wird; und daraus leiteten die Industriestaaten ihre Verantwortung ab, bis 2010 die ersten Schritte zu einer zählbaren CO2-Reduktion zu unternehmen. Die Schweiz spielte dabei eine treibende Rolle: Unser Land hatte früh erkannt, dass wir nicht nur (Mit-)Verursacher der Klimaveränderung sind, sondern durch das Abschmelzen der Gletscher und das Auftauen des Permafrosts in den Alpen auch zu den Hauptbetroffenen gehören. mehr...

Alpenkonvention und Ratifizierung der Durchführungsprotokolle

Votum von Ursula Wyss anlässlich der Debatte über die Alpenkonvention im Nationalrat vom 22. September 2004: Die Schweiz als Alpenland ist wohl immer daran, Regionalpolitik und insbesondere Berg- und Alpenpolitik zu betreiben. So bestünde stets die Möglichkeit zu sagen, jetzt sei grad der falsche Zeitpunkt, weil wir uns wieder in einem inländischen Gesetzesverfahren befänden. Diese Situation zeigt aber auch, dass die Schweiz das Alpengebiet als spezielles Randgebiet wahrnimmt und dem Schutz und Nutzengedanken nachlebt. Es ist diese Auffassung, dass wir den Anliegen des Alpengebiets besonders Rechnung tragen müssen, welche die Schweiz von Anfang an in die Alpenkonvention eingebracht hat. Dabei sollen die Einflüsse und Leistungen auch entsprechend gewürdigt und abgegolten werden. mehr...

Wasser ist ein Geschenk!

Rede anlässlich der Lancierung der Helvetas Herbstkampagne, 30. August 2003: Sie erinnern sich bestimmt alle noch an eine Ihrer ersten Chemiestunden: welche Formel war einfacher als diese? Man nehme ein Wasserstoff "H" und noch ein Wasserstoff "H", füge noch ein Sauerstoff "O" hinzu. Alles gut mischen, bumm, und schon ist's da: H20 - Wasser. mehr...

Sparen bei der Umwelt wird uns teuer zu stehen kommen!

Ursula Wyss' Beitrag im Pressedienst der SP Schweiz vom 21. August 2003: Dass der SVP jeglicher Umweltschutz seit jeher ein Dorn in ihrem kurzsichtigen Auge war, wissen wir. Mit zuverlässiger Regelmässigkeit präsentiert sie ihre Angriffe auf die eigene Zukunft: meist trifft es das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), immer wieder aber auch internationale Vereinbarungen wie kürzlich beim Klimaschutz. mehr...

Klimawandel: Worauf warten wir eigentlich noch?

Ursula Wyss, Nationalrätin BE im ePress Nummer 3 der SP Schweiz vom 28. Juli 2003: Auch wenn es nochmals glimpflich abging: der Erdrutsch am Matterhorn ist ein Menetekel von grosser Symbolkraft. Er hat nicht nur Eis und Gestein ins Wanken gebracht, sondern auch unsere unbegründete Selbstüberzeugung, Klimakatastrophen spielten anderswo. mehr...

Moratorium Wiederaufarbeitung - Bis dahin: Hände weg von diesem Dreck!

Ursula Wyss' Votum im Nationalrat zur Revision des Kernenergiegesetzes vom Mittwoch, 5. März 2003 - es gilt das gesprochene Wort:Es gab in diesem Gesetz in seiner ursprünglichen Version einmal 3 Punkte, das es hätte zu einem Kompromiss gegenüber den Atomausstiegsintiativen machen können: 1. ein konkretes Ausstiegsszenario, 2. die Mitsprache der Kantone bei den Endlagern, 3. das Verbot der Wiederaufarbeitung. Die beiden ersten Möglichkeiten haben Sie mehrheitlich abgelehnt mit dem Argument, sie könnten der Atomindustrie schaden. mehr...

Ausstieg aus der Atomenergie: Es ist genügend umweltfreundliche Energie vorhanden!

„Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden“, hat uns Hans Jonas im Prinzip „Verantwortung“ als ethische Grundlage für unser Tun empfohlen. Handle so, dass auch die Zukunft eine Zukunft hat! Darum: Um künftigen Generationen nicht noch mehr Probleme aufzuhalsen, müssen wir der perspektivlosen Atom-Technologie besser heute und als morgen ein Ende bereiten. Dafür bieten uns die beiden Initiativen „Strom ohne Atom“ und „Moratorium Plus“, die am 18. Mai zur Abstimmung kommen, eine gute Möglichkeit. mehr...

Avanti – zurück in die verkehrpolitische Steinzeit

Ursula Wyss Kommentar vom 20. Dezember 2002 zur Volksabstimmung vom Mai 2003 über die Avanti-Initiative: Entgegen allen helvetischen Gewohnheiten will die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat auf Tutti gehen. Sie hat - gegen den Willen von SP, Grünen und EVP sowie der Mehrheit der CVP - beschlossen, den Inhalt der Avanti-Initiative vollumfänglich in den Gegenvorschlag zu übernehmen. Nicht nur mit der zweiten Röhre am Gotthard inklusive Zulaufstrecke von Erstfeld nach Göschenen und mit dem Ausbau der A1 zwischen Zürich und Bern sowie zwischen Genf und Lausanne hat sie den Gegenvorschlag des Bundesrates angereichert, sondern gleich auch noch mit einem eigenen Strassenbaufonds... mehr...

Aus Agglomerationssicht: Nein zu Avanti!

Beitrag von Ursula Wyss, Nationalrätin (SP/BE) zu Medienkonferenz vom 8. Januar 2003 - Es gilt das gesprochene Wort: Wer die Verkehrsprobleme in den Agglomerationen entschärfen will, muss dazu nicht einen Umweg über ein milliardenteures Autobahnprogramm machen und schon gar nicht von der Verlagerungspolitik abweichen. Genau dies tut aber der Avanti-Gegenvorschlag. Die Höhe der für die Agglomerationen vorgesehenen Mittel ist nirgends festgehalten. mehr..

Der grösste Irrsinn seit dem Turmbau von Babel: Der Bau von Atomkraftwerken

Ursula Wyss zur Kernenergie im Infrarot vom Dezember 2002: Im April 1984 schrieb die Schweizerische Informationsstelle für Kernenergie: „Ja, wir hinterlassen den künftigen Generationen radioaktive Abfälle. Wahrscheinlich werden sie uns dafür einmal dankbar sein.“ – Ob in dieser Äusserung Ignoranz noch von Zynismus übertroffen wurden, ist aus heutiger Sicht unerheblich. mehr...

Anarchie auf hoher See beenden

Kolummne im Bieler Tagblatt, 27. November 2002, zur Ölpest nach dem Untergang des Tankers Prestige: Die Medienberichte und Bilder der ölverklebten Meeresvögel wirken wie ein nicht enden wollender Alptraum; genau so wie die ohnmächtigen Versuche der ansässigen Bevölkerung, dem Ölteppich ein paar Klumpen hier, ein paar Plastikkübel dort abzutrotzen. mehr...

Rio plus 10 – war da was?

Ursula Wyss' Einschätzung zum Erdgipfel in Johannesburg im Magazin "Sonnenklar" vom September 2002: Schwarzseher sprachen von einem gescheiterten Gipfel, noch ehe er begonnen hatte. Die Bilanz danach gibt ihnen Recht. Rio plus zehn, das sollte heissen: Sich vergewissern, zehn Jahre nach dem ersten „Erdgipfel“ Bilanz ziehen, Schwachstellen orten, aber auch Fortschritte feststellen; vor allem aber wäre es darum gegangen, einen verbindlichen Aktionsplan zu erstellen. Dafür bewegte sich im letzten Monat ein Tross von über 40.000 nach Johannesburg. mehr...

Für eine ökologische und soziale Regulierung des Elektrizitätsmarktes

Ursula Wyss zur Lancierung des "Komitees Junger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fürs EMG", 10. Juni 2002: Als Mitglied der nationalrätlichen Energie-Kommission habe ich für die ökologischen und sozialen Rahmenbedingungen gekämpft, wie wir sie heute im Gesetz finden. Das Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) ist ein Gesetz der Regulierung. Der europäische Strommarkt wird sich öffnen. Die Schweiz kann sich dem internationalen Wettbewerb nicht entziehen, weil wir auf Stromimporte und –exporte angewiesen sind. mehr...

Strom ohne Atom - Eintreten KEG

Ursula Wyss' Votum im Nationalrat vom 20. Juni 2002 zur Inititiave "Strom ohne Atom": Als die letzten Atominitiativen zur Abstimmung standen, war ich noch nicht stimmberechtigt – es ist also doch schon einige Zeit her. Dennoch: Man hätte in der Kommission die Tonbänder von anno dazumal abspielen können! Andererseits, ehrlich gesagt, erfüllt mich die Stagnation der Argumente auf Seiten der Atombefürworter doch auch mit Schadenfreude. Denn schon 1990 waren sie nicht in der Lage, das Volk zu überzeugen. Schon dazumal wollte das Volk keine neuen Atomkraftwerke mehr. Und seither ist kein einziges neues Argument für die Atomenergie dazu gekommen. Zahlreiche Befürchtungen von einst haben sich hingegen zu wissenschaftlich erhärteten Einsichten gegen diese risikoreiche Technologie verdichtet, die uns Atommüll hinterlässt, der während den nächsten 4'000 Menschheits-Generationen weiterstrahlen wird. mehr...

Wiederaufarbeitung von Schweizer Atommüll in Sellafield und La Hague verbieten!

Ursula Wyss' Artikel vom April 2002 mit der Forderung eines Wiederaufbereitungsverbotes für Schweizer Atommüll in Sellafield und La Hague: Es wird immer wieder gesagt, Wiederaufarbeitung hätte irgend etwas mit Recycling und Nachhaltigkeit zu tun. Diese Fehlinformation wird leider nicht wahrer, je öfter sie wiederholt wird. mehr...

Kolumne zur Atommüll-Entsorgung für das Energie-Journal des BFE

Ursula Wyss' Artikel im BFE Energie Journal vom April 2002 zur Atommüll-Entsorgung: Im April 1984 schrieb die Schweizerische Informationsstelle für Kernenergie: „Ja, wir hinterlassen den künftigen Generationen radioaktive Abfälle. Wahrscheinlich werden sie uns dafür einmal dankbar sein.“ – Ob in dieser Äusserung Ignoranz noch von Zynismus übertroffen wurden, ist aus heutiger Sicht unerheblich. mehr...

Votum Postulat Elektrosmog Forschung

Ursula Wyss' Votum im Nationalrat zum Vorstoss Elektrosmog vom 4. März 2002: Wir haben in den bisherigen Voten viel von Unsicherheiten und unpräzisen Vorgaben gehört. Ich bin mit den Antennenbauern dahingehend einig, dass sie sich für ihr Vorhaben in der Tat auf verlässliche Grundlagen und Richtlinien müssen stützen können. Das Hauptproblem liegt aber vielmehr in der Skepsis der Bevölkerung als in der Streitfrage, wie die Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung gemessen wird. mehr...

Schützenhilfe für Frau Holle?

Ursula Wyss letzte Kolumne im Metropol vom 6. Februar 2002 zu Kunstschnee und Klimaerwärmung: Bepackt mit den allerneusten Carving-Skiern, dem saison-hipsten Pistendress geht es auch dieses Jahr wieder Richtung Berge. Doch mit dem weissen Wirt haben wir auch diesen Winter unsere Rechnung nicht gemacht. mehr...

Scheinheilige Tunnelpolitik

Kolummne im Metropol vom 2. November 2001: Da schreit die SVP mit ihren angegliederten Verkehrsverbänden noch von der Unfallstelle aus ihre nicht mehr ganz neuen verkehrspolitischen Vorstellungen in alle Mikrophone, die ihre gereicht werden. Bis anhin war es der jährliche Pfingststau, der für eine zweite Gotthard-Röhre hinhalten musste. Und nun kommt den „Volks“-Vertretern als passendes Argument auch noch die Sicherheit in den Sinn. Seltsam nur, dass die genau gleichen Mannen noch vor zwei Monaten bei der parlamentarischen Beratung des Strassenverkehrsgesetzes nichts wissen wollten von strengeren Verkehrskontrollen. Der Schüttelreim vom Rednerpult her dröhnt mir noch im Ohr: „Ein Gläschen in Ehren lass ich mir nicht verwehren.“ mehr...

Handel mit "Heisser Luft": Fragwürdige "Rettung" des Klimaprotokolls

Kommentar zur Weltklimakonferenz im Magazin "Sonnenklar" vom 4. September 2001: Sie sei im letzten Moment noch gerettet worden, als alle schon an ihr Scheitern glaubten – die Klimakonferenz. Doch was ist da eigentlich gerettet worden? Im Nachgang der umweltbewegten 80er Jahre äusserte die Staatengemeinschaft die Absicht, den globalen CO2-Ausstoss bis 2010 (das lag damals ja auch noch weit jenseits der Jahrtausendschwelle) um 5% zu senken. Die Industrienationen etwas mehr, die Drittweltstaaten, als wirtschaftliche Aufholer, entsprechend weniger. mehr...

Initiative "Energie statt Arbeit besteuern"

Votum im Nationalrat vom 6. März 2001, Ursula Wyss, Nationalrätin JUSO/SP, Bern - Lothar, Waldbrände, Jahrhundertüberschwemmungen, abschmelzende Gletscher und erodierende Berge – immer aufs neue jagen sich die ökologischen Schreckensmeldungen. Worauf warten wir eigentlich noch? Bereits 1996 hat die internationale Klimaexpertengruppe IPCC dargelegt, mit welch hoher Wahrscheinlichkeit die klimatisch bedingten Naturkatastrophen durch menschliches Zutun verursacht sind. mehr...

Die Bernische Verkehrspolitik aus Umweltsicht

2. Februar 2001, Ursula Wyss, Nationalrätin SP, Bern - Welche Erwartungen sind aus Sicht der Umwelt an die Verkehrspolitik des Kantons Bern zu stellen? Ich bin froh, dass der Grosse Rat gestern – wenn auch äusserst knapp – den Bericht doch noch zur Kenntnis genommen hat. Andererseits führt es uns auch vor Augen, welch verhärtete Diskussion auf dem politischen Parkett abgeht. mehr...

Worauf warten wir eigentlich noch?

SP Mediendienst 25. Januar 2001 - Bei jedem Erdrutsch, der unsere Alpenwelt erschüttert, quellen die Spendenkassen über. Rekordbetroffenheit und Rekordspenden. Wir fangen an zu begreifen: Es kann auch uns treffen. Solange der Irrglaube vorherrschte, Klimakatastrophen könnten sich nur in der südlichen Sahara und im entlegenen Bangladesh ereignen, doch nie bei uns, solange schien es hier keinen dringlichen Anlass zum Handeln zu geben. mehr...

Wie viele Wallis braucht’s denn noch

Ursula Wyss' Kommentar zur Klimakatastrophe im Wallis und im Tessin in der 1000. Ausgabe der WOZ - Die Spendenkassen quellen über. Rekordbetroffenheit und Rekordspenden. Wir fangen an zu begreifen: Es kann auch uns treffen. Solange der Irrglaube vorherrschte, Klimakatastrophen könnten sich nur in der südlichen Sahara und im weit entfernten Australien ereignen, doch niemals bei uns, solange schien man hier kein dringlicher Anlass zu handeln. mehr...

Nur mit einem Ja zur Sonne und zur Solarenergie schaffen wir die Energiewende

Die Ansprache an die Kundgebung der 3 x Ja-Kampagne vom 2. September 2000 auf dem Bundesplatz in Bern. mehr...

Deutscher Atomausstieg – Auftrieb für die "Strom ohne Atom"-Initiative

Pressedienst SP Schweiz 23. Juni 2000 / Die grösste Wirtschaftsmacht Europas steigt aus der Atomenergie aus. Dieser Vorgang beweist vor allem eins: Atomstrom hat keine Zukunft! Die einstigen "Kathedralen der Fortschritts", als welche man die Kühltürme der Atommeiler bezeichnet hat, sind nicht mehr als betongewordene Zeugen einer Dinosauriertechnologie, die industriepolitisch in die Sackgasse geführt hat. mehr...

Ein überzeugtes JA zur Initiative "Strassen für alle"!

Redebeitrag Nationalratsdebatte "Strassen für alle"vom 21. Juni 2000: Zeit ist begrenzt und deshalb eines der wertvollsten Güter. Mit allen Mitteln wird daher versucht, die Zeit besser zu planen, einzuteilen, verfügbar zu machen und einzusparen. Wir haben es darin auch weit gebracht: Praktisch in Realzeit können heute Informationen und Bilder rund um den Planeten geschickt werden. mehr...

12. März 2000: Chance für eine frauenfreundlichere Verkehrspolitik

6. Februar 2000 / Die Schweiz hat bald die einmalige Chance, verkehrspolitische Weichen zu stellen. Die Ver-kehrshalbierungs-Initiative möchte den motorisierte Strassenverkehr innert zehn Jahren auf ein vernünftiges Mass von 50% reduzieren. mehr...

Energieabgaben schaffen Arbeitsplätze!

2. Februar 2000 / Energiepreise sagen bis heute nirgends die Wahrheit: Für billige Energie zahlen wir stets anderweitig einen hohen Preis in Form von Umweltschäden, Atembeschwerden bei Kindern, Ernteausfällen oder Katastrophen wie Tschernobyl. mehr...

 

 

SP Schweiz

Ursula Wyss im Parlament

Google

ursulawyss.ch
www