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Ursula und die SP

 

 
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Den wirtschaftspolitischen Wendepunkt schaffen

Rede von Ursula Wyss an der DV vom 29. Mai 2010

Christian Levrat, der hier eigentlich sprechen sollte, ist als feuriger und beherzter Redner nur schwer vertretbar. Wir alle sind froh, wenn er nach wenigen Tagen Bettruhe wieder unter uns sein und uns energiegeladen anstacheln wird. Mir bleibt nur zu wünschen: Gute Besserung Christian!

Ebenfalls von hier aus grüssen möchte ich die Berner Kantonalpartei, die leider heute gleichzeitig mit uns ihren kantonalen Parteitag in Interlaken durchführt. Darum sind heute auch nicht so viele Delegierte hier anwesend wie sonst. Aber auch die Berner diskutieren wichtige Themen und feiern den Fortbestand der rot-grünen Regierungsmehrheit im Kanton Bern mit den SP-Regierungsmitgliedern Barbara Egger, Andreas Rickenbacher und Philippe Perrenoud. Diese Wiederwahl war ein wichtiger politischer Sieg, der über den Kanton Bern hinaus strahlt und zeigt, was möglich ist.

Erfolge bei Wahlen brauchen wir. Nicht nur bei Exekutiv-Wahlen, sondern künftig auch wieder bei Parlamentswahlen. Denn wir befinden uns in einer Zeit grossen Wandels und vieler langfristiger Weichenstellungen. Für diese Entscheide brauchen wir eine starke Sozialdemokratie.

Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen haben die Welt an den wirtschaftlichen Abgrund getrieben. In einer gemeinsamen Aktion historisch einmaligen Ausmasses haben die Staaten die Finanzwirtschaft gerettet. 20‘000 Milliarden hat das die Steuerzahlenden weltweit gekostet. 20‘000 Milliarden – das ist ein Fünftel der gesamten Weltwirtschaftsleistung. In der Schweiz waren es 68 Milliarden Franken, die zur Rettung der UBS eingesetzt wurden. Das ist die grösste Staatsausgabe, welche unser Land in seiner bisherigen Geschichte je getätigt hat. Das sind mehr als der ganze Bundeshaushalt für ein Jahr.

Die schlimmste Misere konnten die Staaten damit verhindern. Doch ob sie auch die notwendigen politischen Lehren gezogen werden, bleibt noch zu beantworten. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, ob Historiker einst die grosse Finanzkrise von 2008 als einen „Wendepunkt“ werden bezeichnen können oder nicht. Einen Wendepunkt weg vom Neoliberalismus und vom schwächlichen, unterfinanzierten Staaten hin zu sozialeren, ökologischeren und auch volkswirtschaftlich sinnvolleren Wirtschaftsmodellen mit einer starken Politik, die sich nicht unter das Diktat der Finanzindustrie stellen lässt.

Camarades. Face aux excès du capitalisme financier et leur impact sur la population, nous devons nous poser la question: est-ce si démodé de prétendre avoir la vision d'un système économique plus juste? Est-ce vraiment si déplacé que d'exiger, dans cette situation, que les citoyennes et citoyens soient davantage consultés sur ces dossiers de politique économique, que la démocratie pénètre aussi les milieux économiques? A mon avis, les débats que nous menons actuellement dans le cadre de la révision de notre programme de parti sont en prise directe avec l'actualité. Bien sûr, ces discussions ne sont pas faciles, le chemin à parcourir est loin d’être aisé. Mais, je dois vous dire que je suis fière d'être membre d'un parti qui ne choisit pas toujours la voie de la facilité. D'un parti qui réfléchit régulièrement et consciemment à ses racines, à ses valeurs fondamentales. Je vous demande de participer activement à ce processus, dans les sections, dans les partis cantonaux et bien sûr aussi lors du Congrès de Lausanne à fin octobre. Je me réjouis d'ores et déjà d'y prendre part.

L'enjeu politique majeur est le suivant: cet incontestable tournant mondial peut-il être mis à profit par les institutions politiques pour imposer une politique économique plus sociale, plus écologique et surtout plus cohérente ? Peut-on y parvenir en Suisse ? Et qui devra - en définitive - payer les pots cassés par la crise ? Jamais, les Etats n'ont été confrontés à des défis aussi considérables. Le moment est enfin venu de tirer les leçons de cette crise pour qu'elle ne puisse se répéter. Nous avons besoin aujourd'hui d'une régulation stricte qui s’applique dans l'intérêt général au lieu de perpétuer une dérèglementation qui ne profite qu’à quelques-uns.

La Commission européenne l'a compris. En ce moment, l'Europe subit douloureusement les conséquences du sauvetage public des grandes banques. Partout, les mesures d'austérité se multiplient. 15 milliards d'économies en Espagne, 24 milliards en Italie, 60 milliards en Allemagne, 90 milliards en France. Cela signifie qu'il a d'abord fallu consentir à puiser dans les caisses pour sauver les établissements financiers, puis - désormais - faire les fonds de tiroir au détriment de la population. C'est la raison pour laquelle elle veut qu'à l'avenir les banques prennent leurs responsabilités. A elles de cotiser pour alimenter les fonds de crise. Une approche qui permettra de continuer à renflouer les banques en cas de nouvelles difficultés, sans que cet argent ne soit versé par les contribuables, mais bien par les établissements à l’origine du problème.

Vendredi dernier, c’était au tour de Barack Obama de se réjouir, je le cite : « les lobbyistes de Wall Street ont échoué une fois de plus ». Une déclaration intervenue juste après que les États-Unis aient adopté leur plus importante réforme financière depuis les années 30. Une réforme portant sur un contrôle accru des activités hautement spéculatives, sur une liquidation simplifiée des établissements les plus mal en point et sur une nouvelle autorité de protection des consommateurs se concentrant surtout sur les produits financiers. En d'autres termes: une réforme avec laquelle – pour reprendre le discours du président américain: «Wall Street ne peut plus perdre l'argent d'autrui».

Et en Suisse? Brady Dougan, le CEO du Crédit Suisse, vient d'encaisser un bonus de plus de 70 millions de francs. Ulrich Körner est passé récemment de l'UBS au Crédit Suisse avec, dans son portefeuille, un paquet d'actions valant 20 millions. Les managers des grandes banques méprisent le reste de la population. Pour eux, le désastre de 2008 demeure un simple accident de parcours sans signification majeure.

Damit aber – mit ihren ungeheuerlichen Boni-Exzessen – schüren die Bankenmanager den Zorn der Bevölkerung. Nicht erstaunen können die Umfrageresultate zur Boni-Steuer. In einer repräsentativen Umfrage plädierten letzte Woche 84% der Befragten für eine Boni-Steuer, gerade mal 14% dagegen. Auch wenn man Umfragen immer mit Vorsicht geniessen sollte: Das muss zu denken geben! Angst, Ärger und Zorn verspüren die Menschen auch in andern Ländern. Doch während Obama, Merkel, Sarkozy und viele weitere Staatsverantwortliche den Ärger ihrer Bevölkerung teilen und versuchen, Finanzwirtschaft und masslose Banker in die Schranken zu weisen, wird unsere Regierung nicht müde, die überrissene Lohnpolitik der Grossbanken und andere fragwürdige Machenschaften auf dem Schweizer Finanzplatz auch noch zu verteidigen. Dermassen am Volk vorbeipolitisiert wurde in unserem Land schon lange nicht mehr. Doch was bewirkt das bei den bürgerlichen Politikern? Sie empören sich in ihren Sonntagsreden. Doch am Montag tun sie schon wieder das Gegenteil: sie verhindern die Boni-Steuer. Sie verhindern eine ernsthafte Regulierung der Finanzbranche. BR Merz ist sich nicht einmal zu Schade, gegen internationale Regeln anzutreten – und internationale Vorschläge für eine Bankensteuer mit der unglaublichen Aussage abzulehnen, dass die Schweiz keine zusätzlichen Steuereinnahmen benötige. Dies ausgerechnet, während er gleichzeitig ein Milliarden-Sparprogramm aufgleist.

Da wird klar: Wer die Souveränität nur gegenüber dem Ausland zu schützen versucht, merkt nicht, dass wir längst Gefahr laufen, sie an unsere Grosskonzerne zu verlieren.

Wenn wir uns über das Gebaren der Bankenmanager aufregen, dann muss uns aber auch bewusst sein: ein solches Verhalten geht nur mit mächtigen Gehilfen. Die bürgerlichen Politiker spielen das Spiel mit. Die FDP hat sich zum politischen Sekretariat der Grossbanken degradiert. Nichts soll gegen Boni-Exzesse, nichts gegen die Too-Big-to-Fail-Problematik unternommen werden. Es wird lieber wieder von „Überregulierung“ und „Standortnachteilen“ gewarnt und staatliche Eingriffe werden verteufelt.

Darum erstaunt uns auch die sogenannt „neue Mitte-Allianz“ nicht. Die bürgerlichen Parteien stehen dicht zusammen, wenn es darum geht, staatliche Regulierungen zu verhindern. Wenn es darum geht, den Hunden das Bewachen der Wurstfabrik zu überlassen. Darum muss sich die CVP als Juniorpartner in einen Verbund mit der FDP und der BDP einreihen und darum ist mittlerweile auch die SVP mit von der Partie: Die Allianz ist eine Stärkung von Rechts.

Für die bevorstehende Sommersession hat sich die Rechts-Allianz offenbar drei Grossprojekte zum Testfall vorgenommen: der Staatsvertrag soll ohne jegliche flankierende Massnahmen durchgewunken werden, ein indirekter Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative soll eine Volksabstimmung verhindern und ich befürchte, dass mit diesem Rechts-Pakt auch die PUK zur Finanzkrise auf dem Spiel steht.

Beim Staatsvertrag verkündete die SVP während Monaten mit aller Vehemenz, dass sie niemals zustimmen werde. Damit werde das Bankgeheimnis zu Grabe getragen werde. Bis zur Ausgabe der „Weltwoche“ von letzter Woche. Die intellektuelle Prothese der SVP, Roger Köppel, und tags darauf die SVP-Spitze selber änderten plötzlich die Order: das Bankgeheimnis wird geopfert, um Schlimmeres zu verhindern. „Schlimmeres“ ist die von der SP geforderte Boni-Steuer und die Regulierung des Too-Big-To-Fail-Problems. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, Genossinnen und Genossen: Die SVP will das Bankgeheimnis beerdigen, um die Boni-Steuer zu verhindern. Aber nicht nur die SVP hat hier eine Spitzkehre vollbracht. Ebenso erstaunlich wie der „Slalom der SVP“ (Zitat Blocher) ist derjenige der CVP: Präsident Christophe Darbellay trat vor einem knappen Monat vor die Medien und forderte unter anderem „gezielte Massnahmen gegen die stossenden Boni-Exzesse in der Finanzindustrie.“ Doch nur ein paar Tage später wollte die CVP dann plötzlich von all dem nichts mehr wissen.

Es war klar, dass die SP die Stärke ihrer Position beim UBS-Staatsvertrag auch wegen dem Positionsbezug der SVP hatte. Aber eben nicht nur. Die SP hat ihre Schlüsselrolle in diesen Fragen auch darum, weil unabhängige Expertinnen und Experten weltweit, politische Leader von Obama über Merkel bis Barroso und eine deutliche Mehrheit der Schweizer Öffentlichkeit unsere Haltung unterstützen. Genossinnen und Genossen. Wir haben im Zusammenhang mit dem UBS-Staatsvertrag ja keine unerfüllbaren Forderungen gestellt. Wir haben die Resultate der Too-big-to-fail-Expertengruppe aufgenommen. Damit werden überhaupt erst die gesetzlichen Grundlagen geschaffen, damit eine stärkere Regulierung der Grossbanken künftig möglich sein wird. Damit ist noch nicht gesagt, wie hoch das Eigenkapital sein soll und wie die Banken organisiert sein sollen. Sondern einzig und allein, dass es Regulierungen brauchen wird. Das gleiche gilt für unsere Boni-Forderung. Wir machen ja nicht die absolute Begrenzung der Boni zur Bedingung. Sondern einzig deren korrekte Versteuerung. Heute können Boni – egal in welcher Millionenhöhe – immer noch als Geschäftsaufwand von den Steuern abgezogen werden.

Dass die SVP jetzt das Gegenteil ihrer früheren Meinung vertritt, ist darum auch nicht primär ein Problem für die SP, sondern es ist ein Problem für die Schweiz. – Obwohl, und das will ich hier nicht verschweigen Genossinnen und Genossen, manchmal brauchen wir schon starke Nerven in diesem Politzirkus. Wenn alle Argumente auf unserer Seite stehen, wenn Bevölkerung wie Experten uns Recht geben, und wir dann doch unterliegen gegenüber einer bürgerlichen Phalanx, die nicht zu knacken ist. – Aber genug damit: Das Problem ist, dass mit dem Schwenk der SVP sowohl eine Boni-Regelung als auch ein Ende der nicht abgegoltenen Staatshaftung für die Grossbanken in weite Ferne rückt. Denn das Zeitfester für eine Finanzmarktregulierung wird allzu schnell wieder schliessen. Im Widerspruch zu den internationalen Bestrebungen und zur Meinung im Volk. Und zum Schaden der Schweizer Realwirtschaft. Dass wir vor diesem Hintergrund nicht ausschliessen, den Vertrag dem fakultativen Referendum zu unterstellen, liegt auf der Hand.
Doch auch bei der Abzocker-Initiative wurden die Fronten gewechselt. SVP und FDP wollten von Anfang an eine Volksabstimmung verhindern. Für die CVP hingegen war der direkte Gegenvorschlag geradezu ein Prestigeprojekt. Und nun überlegt sich die gleiche CVP offenbar, dieses Projekt schon wieder aufzugeben.

Gespannt sein können wir noch auf die Kehrtwende der SVP bei der Einsetzung einer PUK zur UBS. Wird sie auch hier zugunsten der Finanzmacht in diesem Land für Vertuschung und Vetternwirtschaft plädieren?
Bei diesen drei Grossprojekten wird sich in den nächsten Wochen zeigen, ob die Politik es schafft, der Finanzwirtschaft Regeln zu geben. Oder ob vielmehr die Finanzmacht weiter diktieren wird, wo es lang geht. Der Rechts-Pakt aus CVP, FDP und SVP lässt Schlimmes erahnen.

La distinction entre un Etat fort agissant dans l'intérêt d’une majorité de la population et un État croupion qui sert uniquement quelques riches privilégiés est également flagrante en matière de politique sociale. C'est dans ce domaine que se déterminent les vraies victimes de la crise. Si l'on en croit les partis de droite, la population ne doit pas seulement passer une fois à la caisse, mais carrément à deux reprises. D'abord pour sauver les banques. Puis en subissant des programmes d'économies et des réductions de prestations et de postes de travail – préparés, justement dans les bureaux de l'ancien collaborateur de l'UBS, Hans-Rudolf Merz.

Nous avons pu éviter le braquage des rentes du 2ème pilier et nous allons également empêcher la révision de l'assurance-chômage le 26 septembre. La seule réponse à un chômage en pleine croissance doit être d'offrir davantage de cours de formation et de perfectionnement, et pas de réduire la protection des personnes touchées. C'est dans les périodes économiques plus difficiles que nous voulons, à juste titre, pouvoir disposer d’un filet social solide. Nous rejetons la réduction des indemnités journalières, nous nous refusons à ôter aux jeunes toute perspective d'avenir, nous ne voulons pas refouler les chômeurs à l'aide sociale.
Notre politique sociale, toutefois, ne doit pas se limiter à réparer les dégâts. La défense des assurances sociales n'a plus de secrets pour nous. Mais notre politique sociale doit aussi permettre que l’ascenseur social fonctionne et offrir aux travailleurs de nouvelles chances et perspectives. Elle doit créer des emplois. Elle doit garantir que l'économie est réellement au service des travailleuses et des travailleurs. Et pas le contraire.

Den Weg hin zu neuen Arbeitsplätzen zeigt unsere Cleantech-Initiative. Sie schlägt vor, fossile Energien durch erneuerbare zu ersetzen und so Zehntausende von Arbeitsplätzen in der Schweiz zu schaffen, statt Milliarden von Franken in Richtung Saudi-Arabien oder Libyen zu schicken. Wir sind überzeugt, dass die Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen sollen und dass es notwendig ist, einen kollektiven Effort zur Förderung erneuerbarer Energien zu unternehmen. Auf diese Weise kann der Eckpfeiler einer neuen Wirtschafts- und Umweltpolitik etabliert werden – als Teil der Trendwende weg vom bisherigen neoliberalen Credo hin zu einer ökologischen und demokratischen Wirtschaft.

Dass der ökologische Umbau der Wirtschaft nicht länger aufgeschoben werden darf, zeigt aktuell die verheerende Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko. Öl-Bohrungen sind gefährlich und können ein riesiges Öko-System bedrohen. Im schlimmsten Fall verteilt sich das Öl, das jetzt im Golf von Mexiko ausläuft, um den ganzen Globus. Öl-Bohrungen sind enorm gefährlich, von der Atomenergie gar nicht zu sprechen. Wir sind verantwortlich, dass unsere Generation den Ausstieg aus den nicht-erneuerbaren – und eben gefährlichen – Energien schafft und den künftigen Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlässt. Das muss uns auch Auftrag sein für die Beratungen des CO2-Gesetzes, die am Montag im Nationalrat beginnen. Dort müssen die konkreten nationalen Massnahmen beschlossen werden, damit auch die Schweiz zum globalen Ziel der maximalen 2-Grad-Erwärmung beitragen wird. Ich zitiere noch einmal Obama: «Diese Katastrophe sollte wenigstens als Weckruf gut sein», sagte er auch an den politischen Gegner gerichtet.

Liebe Genossinnen und Genossen. Helft mit, für die Cleantech-Initiative möglichst schnell viele Unterschriften zu sammeln. Am kommenden 19. Juni ist nationaler Sammeltag. Dann gehen wir alle auf die Strasse und sammeln gemeinsam – für neue Arbeitsplätze dank erneuerbaren Energien.

Les semaines qui nous attendent seront passionnantes au niveau politique. Elles seront passionnantes parce que l'on verra bien si la Suisse sait tirer ses leçons de la crise financière. Et nul doute que l’on pourra constater avec quelle facilité l'un ou l'autre parti peut - tout à coup – totalement oublier ce qu'il défendait encore récemment de toutes ses forces.

Eines kann ich euch aber garantieren: Die SP wird verlässlich bleiben. Wir setzen uns ein für eine Beschränkung der Boni-Exzesse, für die Regulierung der Grossbanken, für starke Sozialversicherungen, für eine gesunde Umwelt und einen aktiven Klimaschutz. Für mehr Gerechtigkeit.

 

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