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Die Schweiz steht in der Pflicht!Rede von Ursula Wyss anlässlich der Veranstaltung von Helvetas "Make
Poverty History - Now!" zu den
UNO-Millenniumszielen in der Entwicklungshilfe am Revision des Ausländer- und Asylgesetzes: Das Ende der humanitären Schweiz?Artikel von Ursula Wyss für die Zeitschrift des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH ("Solidarität") am 28. Juli 2005: Die SVP betreibt ein perfides Doppelspiel: einerseits missbraucht sie alles Fremde für ihre Hetz- und Angstkampagnen, mit denen sie Schweizer Arbeitnehmende gegen Ausländerinnen ausspielen will, andererseits ist es genau die SVP, die gegen härtere Massnahmen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit stimmt. Es sind gerade diese SVP-Bauern, auf deren Feldern Schwarzarbeiter die Erdbeeren und den Tabak pflücken. Wir sind die SchweizRede von SP-Vizepräsidentin Ursula Wyss anlässlich der gesamtschweizerischen Grossdemonstration "Wir sind die Schweiz" zum Flüchtlingstag am 18. Juni 2005 in Bern. Wir sind die Schweiz. Dieser Satz will vor allem eins sein: eine Ehrenrettung für unser Land: Wir sind heute hier, um mal wieder klar zu machen, dass es das eben auch gibt: Freundschaft, Mitgefühl, Solidarität mit Menschen, die vielleicht von weit her gekommen sind, die fremd sind und anders als wir. – Wir zusammen sind die Schweiz. Wir sind die Schweiz, wie sie sich eigentlich überall zeigen sollte. Wir sind diejenigen, die sich zu Recht den guten Traditionen unseres Landes verpflichtet fühlen: seiner Gastfreundschaft, seiner Hilfsbereitschaft. mehr... 1. Mai Rede 2005 Zürich: Seit wann sind die Zuschauer schuld, wenn keine Tore fallen?Liebe Genossinnen und Genossen
Vom Kreislauf des Sparens und SteuersenkensUrsula Wyss Meinung zum Steuerpaket - Volkabstimmung vom 16. Mai 2004: Mit dem Steuerpaket würden dem Bund, Kantonen und Gemeinden jährlich Einnahmen von rund 4,5 Milliarden Franken fehlen. Überproportional profitieren würden vor allem Liegenschaftsbesitzer und reiche Familien. Einer Familie mit zwei Kindern blieben bei einem Einkommen von 70'000 SFR gerade mal zwischen 99 und 188 Franken mehr pro Jahr; einer Familie mit zwei Kindern und einem Einkommen von 200'000 SFR würden hingegen 3'600 Franken an Steuern erlassen! mehr... Nein zur 11. AHV-Revision am 16. Mai 2004Ursula Wyss zur 11. AHV-Revision - Volkabstimmung vom 16. Mai 2004: Die AHV ist eine Volksversicherung. Sie gründet auf einem solidarischen Generationenvertrag und schafft einen Ausgleich zwischen Arm und Reich. Sie ist über ein halbes Jahrhundert alt. Seit ihrem Bestehen sind die Leistungen 25mal ausgebaut worden. In der gleichen Zeit wurden die Lohnbeiträge nur verdoppelt. 1975 erfolgte die letzte Anhebung von Lohnprozenten: Die Arbeitnehmenden bezahlen heute 4,2 % von ihrem Einkommen in die AHV-Kasse, aus der gleichzeitig die Renten finanziert werden können. Seither ist die Zahl der Rentnerinnen und Rentner von 960'000 auf 1,5 Millionen gestiegen. mehr... Nein zum Steuerpaket am 16. MaiUrsula Wyss Meinung zum Steuerpaket - Volkabstimmung vom 16. Mai 2004: Mit dem Steuerpaket würden dem Bund, Kantone und Gemeinden jährlich Einnahmen von rund 4,5 Milliarden Franken fehlen. Profitieren würden Liegenschaftsbesitzer und reiche Familien. Eine Familie mit zwei Kindern sparte bei einem Einkommen von 70'000.- zwischen 99.- und 188.- pro Jahr, derjenigen Familie mit zwei Kindern und einem Einkommen von 200'000.- würden hingegen 3'600.- Steuern erlassen! mehr... Eintreten aufs AsylgesetzUrsula Wyss' Votum vom 3. Mai 2004 zur Eintretensdebatte Asylgesetz im Nationalrat - es gilt das gesprochene Wort: Machen wir uns nichts vor, meine Damen und Herren, die Zukunft der Schweizerischen Asylpolitik liegt in Dublin. Nur im Gleichschritt mit Europa wird es uns gelingen, eine effektive, zukunftsfähige Asylpolitik zu betreiben, die uns und den bedrohten und verfolgten Menschen, die hier Zuflucht suchen, zugute kommt. mehr... Rede zum 1. Mai in WindischUrsula Wyss' Rede zum 1. Mai 2004 in Windisch, SP Bezirk Brugg: Der 1. Mai macht Wurzeln sichtbar, er zeigt Zusammengehörigkeit auf und er legt Interessensgegensätze zwischen uns und unseren politischen Gegnern offen. Es ist der Tag, wo wir uns unüberhörbar einmischen - denen zur Seite, welche so oft im Dunkeln bleiben. mehr... Wiederentdeckung der politischen GestaltbarkeitUrsula Wyss' Rede an der Sitzung des Parteivorstandes der SP Graubünden vom 24. April 2004: Allzu lange ist das Thema der sozialen Gerechtigkeit auf der politischen Agenda vergessen worden. Allzu lange glaubte auch die Sozialdemokratie, Wirtschaftswachstum würde das Problem der ungerechten Verteilung zwischen Reich und Arm schon von selber richten. Wenn die Kleinen am Wachstumskuchen ihr Teilchen abbekommen, werden sie schon zufrieden gestellt sein. Das mag in den Wirtschaftswunderjahren der Nachkriegsjahrzehnte funktioniert haben. mehr... Mutterschaftsversicherung – nach 59 Jahren Verfassungsauftrag endlich erfüllenUrsula Wyss' Beitrag zur Mutterschaftsversicherung im links.be vom Februar 2004: Die rechtskonservativen Politiker der Schweiz blasen einmal mehr zum Angriff auf die Mutterschaftsversicherung. Die neue Vorlage ist ein pragmatischer Kompromiss auf kleinstem gemeinsamen Nenner, der von breiten Kreisen getragen wird und die längst überfällige Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert. Dies ist auch im Interesse der Wirtschaft, welche durch die neue Vorlage entlastet wird. Der 14-wöchige Mutterschaftsurlaub wird über die Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert und belastet den Staat nicht. mehr... Arbeitslosengesetz: Bundesrat stellt sich sturUrsula Wyss' Beitrag im Magazin Surprise vom Juli 2003: Am 1. Juli wurden zwischen 4'000 bis 5'000 Arbeitslose wegen dem neuen Arbeitslosengesetz (Avig) von einem Tag auf den anderen ausgesteuert. Anstatt wie bisher 520 Taggelder, erhalten Arbeitslose seit diesem Datum nur noch 400 Tage lang eine finanzielle Unterstützung. Die Revision wurde letzten November vom Stimmvolk mit über 56% Ja-Stimmen angenommen. mehr... Stopp der kurzsichtigen Sparwut!Ursula Wyss Artikel vom 21. Juni 2003 zum bundesrätlichen "Entalstungsprogramm": Der Bundesrat hat mit dem sogenannten „Entlastungsprogramm“ gezeigt, wie er sich das Sparen in Zukunft vorstellt. Es sieht Sparmassnahmen von insgesamt 3,4 Milliarden Franken vor. Die Folgen dieser Sparpolitik des Bundes sind für unseren Kanton verheerend: Allein bei Jugend & Sport, dem Lärmschutz und der Kultur werden Beträge in Millionenhöhe fehlen. Aus Berner Sicht kann es heute nur heissen: Stopp der kurzsichtigen Sparwut! mehr... Zur Arbeitswelt im 21. JahrhundertUrsula Wyss, Ökonomin und Nationalrätin anlässlich der Mainacht vom 1. Mai 2003 in Bern - Es gilt das gesprochene Wort: Am 1. Mai denken wir- fast schon pflichtgemäss-rituell - über die Arbeit nach. Doch ist es eigentümlich verpönt, dabei Utopien und Visionen zu bemühen. Alles muss „realistisch“ sein. Das scheint unser jüngster Denkzwang: Realismus! Doch was ist das schon – „realistisch“? mehr... Vertrauen zum Leben, zum Zusammenleben mit anderen, Bildung - und der „gebildete Mensch“ Referat anlässlich der Diplomfeier der Hochschule für Sozialarbeit in Bern vom 4. April 2003 - Es gilt das gesprochen Wort: Meine Damen und Herren, liebe Diplomierte – man hat mir kein besonderes Thema vorgegeben für diese Festrede hier bei Ihnen: Ich darf über alles reden – bloss nicht über 20 Minuten! mehr...Die Welt muss wieder in Vertrauen investieren! Ursula Wyss' Text im Bieler Tagblatt vom 31. März 2003: Unserer Gesellschaft droht der Verlust der Fähigkeit zu vertrauen; also der Verlust jener elementaren Fähigkeit, die sie überhaupt erst handlungsfähig macht. Vertrauen ist ein hochrangiges Gemeinschaftsgut. Wer die Kultur des Vertrauens beschäftigt, schädigt alle. Denn das Vertrauen ist vor allem auch jener Mechanismus des Sozialen, der den einander Vertrauenden anderweitig nicht erreichbare Vorteile verschafft. mehr... Kein Populismus auf fremde Kosten! Die SVP Asyl-Initiative will das Asylrecht abschaffen Ursula Wyss' Kolummne aus dem Bieler Tagblatt vom 20. Oktober 2002 zur SVP-Asylinitiative: Die Schwächsten in unserer Gesellschaft sind meist nicht nur sozial ärmer dran, sie sind in der Regel auch als politische Wählermacht eine quantité negligable. Daher eignen sie sich auch geradezu ideal als Kanonenfutter für Populisten. Im Moment ist es einmal mehr so weit: Am 24. November stimmt die Schweiz über die SVP Asyl-Initiative ab. mehr... Nein zur unsozialen Reform der Arbeitslosenversicherung Ursula Wyss zur Abstimmung vom 24. November 2002 über die Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes AVIG:Die Revision des Arbeitslosengesetzes (AVIG) ist sozial ungerecht. Das AVIG bestraft die Arbeitslosen und belohnt die Gutverdienenden. Vor allem stellt es mit der Herabsetzung der Taggelder von 520 auf 400 Tagen die Langzeitarbeitslosen schlechter. Nach 400 Tagen sollen Arbeitslose entweder von Familienmitgliedern finanziert werden oder der Gang zur Fürsorge wird für sie unausweichlich. mehr.. Festvortrag anlässlich der Diplomfeier 2002 der BFF in Bern am 4. Juli 2002: Karl Kraus hat einmal, völlig unvorbereitet zu einem Vortrag erschienen und in Unkenntnis des gestellten Themas, gesagt: Nur graue Mäuse halten sich ans Thema; das Genie spricht über das, was wichtig ist. Ich nun, meine Damen und Herren, graue Maus nicht und auch nicht Genie, sondern irgendwo dazwischen, - ich verweigere micht nicht dem Thema, aber doch dem Wortwörtlichen des gestellten Themas. mehr... Warum die SVP-Goldinitiative ein Trojanisches Pferd ist Artikel im SP-Mitteilungsblatt vom 3. Juli 2002: Die SVP macht mit ihrer Gold-Initiative Stimmung: wer für die Solidaritätsstiftung ist, sei gegen die AHV. So ein Blödsinn! Bisher hat sich immer die politische Linke für eine starke AHV und sichere Renten eingesetzt. Ganz im Gegensatz zur SVP. Die Autoren der SVP-Initiative stimmten bisher, verlässlich wie das Amen in der Kirche, für Sozialabbau und Leistungskürzungen. mehr... Die Hauseigentümerlobby und das Weihnachtsevangelium Ursula Wyss' Kolumne im Bieler Tagblatt vom 21. Dezember 2001 zur Miterechtsrevision: Weihnachten das Fest der Liebe. Alle rücken so will es die staatserhaltend fromme Legende im Zeichen des Lichterbaumes und des neugeborenen Kindes zusammen: Wir kennen keine Klassen mehr, wir kennen nur noch festlich gestimmte Mitmenschen, die der Ankunft des Erlösers in der 2000 Jahre fernen Heiligen Nacht in Bethlehem gedenken. mehr... Kolummne im Metrpol, 28. November 2001 zur Kapitalgewinnsteuer: In der Schweiz besitzen die 300 reichsten Familien ein Vermögen von 420 Milliarden Franken. Ein grosser Teil dieser astronomischen Summe ist bisher nie versteuert worden. Denn die Schweiz kennt wie sonst kein Land in Europa (ausser Griechenland) keine Kapitalgewinnsteuer. mehr... Ja zur Solidaritätsstiftung, nein zur SVP-Goldinitiative Votum zur Nationalratsdebatte Goldinitiative und Solidaritätsstiftung vom 25. September 2001 - Es gilt das gesprochene Wort: In zahlreichen Voten suggeriert uns die SVP: wer für die Solidaritätsstiftung ist, ist gegen die AHV! Welch ein Unsinn! Ich für meinen Teil lasse mich nicht von solch demagogischen Alternativen vereinnahmen! mehr... Nichts gelernt, nichts vergessen ! Kommentar vom 3. September 2001 zum Bericht der Bundespolizei zum Gewaltpotential in der Antiglobalisierungsszene: Der Bericht der Bundespolizei über die Globalisierungsgegner beschwört den langen Arm der 68er: die heutige Bewegung werde als "Neomarxister Kampf" von (längst grau gewordenen) "Züri brännt"-Revoluzzern ferngesteuert. Von ihnen stamme auch die Auffassung der vom Staatsapparat ausgehenden "strukturellen Gewalt". Ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass viele der Antiglobalisierungsaktivisten mehr als Zweitliteratur von Marx&Co. gelesen haben. Aber jeder und jede von ihnen hat im TV die Erschiessung Carlo Giulianis gesehen. Für die meisten der 15- oder 25-jährigen Aktivisten war dies wohl prägender als jede Art von Manifest! mehr... Zum Sturm auf die Maulwurfshügel! Referat vom 14. Juni 2001 zum Thema Gleichstellung bei der Stadt Bern - Es gilt das gesprochene Wort: Als rundum "gleichgestellte" Frau am Anfang des 21. Jahrhunderts hat sie sich schon in der Schule immer kräftig zu Wort gemeldet. Vor allem in Physik und Chemie. In der Berufswahl hat sie sich leiten lassen von weiblichen Vorbildern grosser Naturwissenschafterinnen und hat sich nach dem Gymnasium Typus C Mathematik sofort für ein Studium in Informatik eingeschrieben. Nach erfolgreichem Abschluss wurde sie natürlich sofort von einer multinationalen Firma ins Topmanagement geholt, wo sie ihren heutigen Mann kennen lernte. Mittlerweile haben sie zwei Töchter. Erwerbsarbeit, Erziehung und Haushalt teilen sie sich halbe halbe. Und an den Wochenenden fahren sie alle vergnügt ins Ferienhäuschen am Thunersee. mehr... Kolumne zum Thema Bildung vom 30. Mai 2001 - Bildung ist die Antwort auf die grossen Herausforderungen der Zeit. Hartmut von Hentig hat vor kurzem diese Überzeugung eindringlich ausgesprochen: "Die Antwort auf unsere behauptete oder tatsächliche Orientierungslosigkeit ist Bildung nicht Wissenschaft, nicht Information, nicht moralische Aufrüstung, nicht der Ordnungsstaat, nicht ein Mehr an Selbsterfahrung und Gruppendynamik, nicht die angestrengte Suche nach Identität." mehr... Referat am Kongress der Mütter- und Väterberatung, Luzern, 29. März 2001 - Es gilt das gesprochene Wort - Die Familie mit allem, was dazu gehört, ist eine vom Aussterben bedrohte Lebensform. Die Artenschutzkonvention nennt es bei Fauna und Flora eine "endangered species". Ich kann hier nicht im einzelnen die erodierenden Kräfte der modernen Gesellschaftsdynamik nachzeichnen, die den Lebensraum der Familien beschneiden: Verstädterung, sozialer Wandel, berufliche Mobilität und vor allem die alles erfassende Beschleunigung: die immer kürzeren "Halbwertzeiten" sozialer Gültigkeit, die allen auf Dauer, Kontinuität und Bestand angelegten Institutionen und Sozialmilieus den Garaus machen. mehr... Initiative für eine Kapitalgewinnsteuer Nationalratsdebatte vom 12. März 2001 - Es gilt das gesprochene Wort. mHat Sie bei einem Einkauf der Verkäufer oder die Verkäuferin schon einmal gefragt, wie Sie das Geld verdient haben, mit dem Sie bezahlen: durch redliche Arbeit oder durch Börsenspekulation? Wohl kaum. Und niemand wird Ihnen auch den hart erarbeiteten Franken höher anrechnen, als den, den Sie auf dem Börsentrittbrett eingefahren haben. Woher Ihr Geld kommt, spielt für Ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit keine Rolle. mehr... Jeder lernt für sich allein? Wer über Schule redet, muss auch über Gesellschaft reden. Referat anlässlich eine Diskussion zur Informationsgesellschaft am Lehrerseminar Spiez. - Wir leben heute, in vielfacher Hinsicht, in einer "Gesellschaft des Übergangs". Einer dieser "Übergänge" ist der von der produktionsorientierten Arbeits- zur dienstleistungsorientierten Freizeitgesellschaft. mehr... 18-Prozent-Initiative - Gefährliches Spiel mit dem Feuer 3. September 2000 / Am 24. September müssen wir über die Volksinitiative "für eine Regelung der Zuwanderung", die sogenannte 18%-Initiative, abstimmen. Diese will den Ausländeranteil in der Schweiz auf willkürliche 18 Prozent festlegen. mehr... Wer schweigt, macht sich mitschuldig Redebeitrag Ursula Wyss Nationalratsdebatte Rechtsextremismus vom 5. Oktober 2000 - Es gilt das gesprochene Wort - Dass Teile der politischen Rechten beim Thema "Rechtsextremismus" den Schwarzen Peter den Medien unterschieben wollen, kann nicht verwundern. Wenn aber auch die Antwort des Bundesrats auf die Interpellationen sich in allen Fragepunkten, nur auf eine einzige Melodie reimt, die da heisst: Abwiegeln, dann müssen wir hellhörig werden. Hier soll ein ungeliebtes Thema kommunikativ beschwiegen werden. Dabei wäre doch nur eines geschuldet: eine klare, ehrliche Sprache. mehr... Unser Ziel lautet nicht "Freiheit statt Gerechtigkeit", sondern "Freiheit und Gerechtigkeit" Die Rede von Nationalrätin Ursula Wyss zum Tag der Arbeit an der 1. Mai-Feier. mehr... Wir brauchen nicht eine, wir brauchen viele ABS 4. April 2000 / Die Alternativbank, das ist die "etwas andere" Bank. Ihre InitiatorInnen und MitstreiterInnen wissen zwar ebenfalls, dass "Geld die Welt regiert", aber sie haben noch nicht ganz vergessen, dass das eigentlich nicht in Ordnung ist. mehr... Die Militärausgaben umverteilen - eine Agenda für die Frauen 6. Februar 2000 / Überall wächst der Spardruck. Bürgerliche Finanzpolitik zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie Haushaltsdefizite partout nicht durch Mehreinnahmen bewältigen will, sondern stets bei den Ausgaben den Rotstift ansetzt. mehr...
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